Gefährdungsbeurteilung

Ergonomische Belastungen erkennen und einschätzen

Wolfgang Gradwohl unterstützt Sie fachlich dabei, körperliche und ergonomische Belastungen am Arbeitsplatz einzuschätzen und konkrete Maßnahmen abzuleiten – als fundierte Grundlage für Ihre weiteren Schritte.

Worum es geht

Eine fachliche Einschätzung, kein Rechtsdokument

Im Mittelpunkt steht die ergonomische und körperliche Belastung im Arbeitsumfeld: Welche Tätigkeiten beanspruchen den Körper, wo entstehen Risiken, und was lässt sich dagegen tun?
Daraus entstehen nachvollziehbare Empfehlungen, die Sie als Grundlage für Ihre weiteren Schritte nutzen können – fachlich fundiert und praxisnah.
Wichtiger Hinweis

Diese Leistung ist eine fachliche Unterstützung bei der Einschätzung ergonomischer und körperlicher Belastungen. Sie ersetzt keine juristische Beratung. Die rechtliche Verantwortung für die Gefährdungsbeurteilung verbleibt beim Arbeitgeber – Wolfgang Gradwohl liefert dafür die fachliche Grundlage.

Vorgehen

Drei Schritte zur fundierten Einschätzung

01

Belastungen erfassen

Tätigkeiten und Arbeitsplätze werden vor Ort betrachtet und ergonomisch eingeordnet.
02

Risiken einschätzen

Auffällige Belastungen werden nachvollziehbar bewertet und priorisiert.
03

Maßnahmen ableiten

Konkrete, umsetzbare Empfehlungen als Grundlage für Ihre weiteren Schritte.
Im Blick

Welche Belastungen betrachtet werden

Körperliche Belastungen

Heben, Tragen, einseitige Haltungen und wiederkehrende Bewegungen – überall, wo der Körper stark beansprucht wird.
Heben und Tragen schwerer Lasten
Einseitige und statische Haltungen
Wiederkehrende Bewegungsabläufe
Tiefe Hocke beim Anheben einer Last

Bildschirmarbeitsplätze

Langes Sitzen, ungünstige Bildschirmposition und schlecht eingestellte Arbeitsmittel führen zu Nacken- und Rückenbeschwerden.
Sitzhaltung und Bildschirmposition
Einstellung von Tisch und Stuhl
Bewegung als Ausgleich zum Sitzen
Arbeiten am Bildschirmarbeitsplatz

Pflege & Transfer

In Pflege und Klinik gehört der Transfer von Menschen zum Alltag – mit hoher Belastung für Rücken und Gelenke.
Transfertechniken und Hilfsmittel
Entlastung bei Lagerung und Mobilisation
Schonende Abläufe im Team
Einseitiges Tragen einer Last dicht am Körper

Kita-Alltag

Niedrige Möbel, häufiges Bücken und Heben von Kindern: Der Kita-Alltag stellt besondere ergonomische Anforderungen.
Arbeiten in niedriger Höhe
Heben und Tragen von Kindern
Rückenschonende Alternativen
Anheben einer Last im Ausfallschritt

Maßnahmen ableiten

Aus den erkannten Belastungen entstehen konkrete, umsetzbare Empfehlungen als Grundlage für Ihre weiteren Schritte.
Priorisierte Handlungsempfehlungen
Umsetzbar im Arbeitsalltag
Grundlage für weitere Schritte
Besprechung der abgeleiteten Maßnahmen

Fragen zur Gefährdungsbeurteilung

Die Verantwortung für die Gefährdungsbeurteilung liegt grundsätzlich beim Arbeitgeber. Wolfgang Gradwohl unterstützt Sie fachlich beim ergonomischen und körperlichen Teil – die rechtliche Einordnung selbst sollte mit den dafür zuständigen Stellen erfolgen.

Wolfgang Gradwohl bringt die fachliche, ergonomische Perspektive ein: Er schätzt Belastungen ein und leitet Maßnahmen ab. Rechtsfragen, Dokumentationspflichten und rechtssichere Bewertungen gehören in die Hände entsprechender Fachstellen.

Vor allem körperliche und ergonomische Belastungen: Heben und Tragen, einseitige Haltungen, Bildschirmarbeit, wiederkehrende Bewegungen und ungünstig gestaltete Arbeitsplätze.

Nach einem Vorgespräch werden die Arbeitsplätze vor Ort betrachtet. Auffällige Belastungen werden eingeschätzt und in nachvollziehbare Empfehlungen übersetzt, die Sie als Grundlage für weitere Schritte nutzen können.

Ergonomieberatung

Konkrete Arbeitsplätze analysieren und Schritt für Schritt verbessern.
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BGM

Belastungen als Teil eines breiteren Gesundheitskonzepts im Unternehmen.
Zum BGM

Belastungen fachlich einschätzen lassen

Sprechen Sie mit Wolfgang Gradwohl über Ihre Arbeitsplätze – Sie erhalten eine fundierte fachliche Grundlage für Ihre nächsten Schritte.
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